Review: The Limit – CAVEMAN LOGIC

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Review: The Limit – CAVEMAN LOGIC

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Supergroup aus dem Underground

Zuletzt hatte Bobby Liebling (wieder einmal) mit Negativ-Schlagzeilen auf sich aufmerksam gemacht. Der von Drogen gezeichnete Pentagram-Frontmann hatte 2017 seine damals 87-jährige Mutter geschlagen und war deshalb zu einer Haftstrafe verurteilt worden. Vier Jahre später taucht der zwischen absolutem Irrsinn und Kultstatus wandelnde Sänger nun mit einer neuen Truppe aus der Versenkung auf, die sich hören lassen kann. Zusammen mit Jimmy Recca, der bereits eine Zeit lang bei den Stooges den Bass gespielt hat, Sonny Vincent von den Testors sowie Hugo Conim und João Pedro Ventura von Dawnride hebt er mit dem Album CAVEMAN LOGIC das Projekt unter dem Namen The Limit aus der Taufe. Die Urgesteine gebaren sich darauf unerwartet frisch. Statt Doom-Metal wie man ihn von Liebling kennt, changieren die Songs zwischen eingängigem Rock’n’Roll, räudigem Straßenpunk und einem Hauch Dunkelheit. Lieblings Vocals sind wie immer Geschmackssache – aber eine Brise Kult umweht ihn nach wie vor.

7 von 10 Punkten

The Limit, CAVEMAN LOGIC, SVART/MEMBRAN

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